Groß­el­tern

„Es muss nicht immer Sinn machen. Oft reicht es schon, wenn es Spaß macht.“ Sprich­wort

Die unter­schied­li­chen Generationen

Die Art, wie die jun­gen Eltern mit ihrem Kind umge­hen, kann ganz anders sein, wie es die Groß­el­tern mit ihren Kin­dern getan haben.

Durch die Reak­ti­on der Groß­el­tern kön­nen sich die Eltern unter­stützt, wert­ge­schätzt und respek­tiert füh­len oder eher ver­nach­läs­sigt, über­rannt und kritisiert.

Anders­rum kön­ne sich die Groß­el­tern bedeut­sam, hilf­reich, und ver­trau­ens­wür­dig füh­len oder abge­wie­sen, aus­ge­grenzt und abge­wer­tet. Bei eini­gen Fami­li­en ist das Ver­hält­nis gut und berei­chernd, in ande­ren Fami­li­en ange­spannt, distan­ziert oder übergriffig.

Der Umgang mit dem Kind ist ein sehr sen­si­bler Bereich, in dem noch eini­ges mit­schwin­gen kann. Alte The­men kön­nen hoch­kom­men, und Groß­el­tern und Eltern füh­len sich even­tu­ell ange­zwei­felt, was ihre Umge­hens­wei­se mit dem Kind, den Kin­dern betrifft.

Läuft es nicht so gut, gibt es Span­nun­gen, dann kön­nen die­se Dyna­mi­ken gro­ßen Raum ein­neh­men und alle Per­so­nen sehr belas­ten. Es ist nicht gut, die­se The­men lan­ge mit sich zu ziehen.

Nach mei­ner Erfah­rung macht es Sinn, mög­lichst früh über Unstim­mig­kei­ten offen zu spre­chen. Jede und Jeder hat ein bestimm­tes Bild im Kopf, das viel­leicht ent-täuscht wird. Da braucht es Raum, damit alle sagen kön­nen, was ihnen wich­tig ist, und um die Vor­stel­lun­gen der Ande­ren zu hören. Danach kann man schau­en, was mög­lich ist und wie.

Ich unter­stüt­ze Sie ger­ne dabei, gemein­sam Klar­heit zu schaf­fen und eine pas­sen­de Form zu finden.

„Die Weis­heit ist immer offen.“ Verfasser*in unbe­kannt