Eingewöhnung

"Gefühle brauchen keine Berechtigung"

Der regelmäßige Besuch in Krippe, Tagespflege oder Kindergarten bedeutet oft auch die erste große Trennung vom Kind. Wie geht es uns damit als Eltern, welche Vorstellungen, Erwartungen und Erfahrungen gehen für uns mit dem Übergang einher? Und was braucht das Kind, um gut an dem neuen Ort zu landen?

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Ausführliche Information

Wenn das Kind in die Krippe, zur Tagesmutter/zum Tagesvater oder in den Kindergarten kommt, ist das oft für alle ein mehr oder weniger großer Schritt.

Kinder, Eltern und Erzieher sind am Anfang neugierig, aufgeregt, unsicher und vielleicht auch manchmal etwas ängstlich. Verschiedene Konzepte über Eingewöhnung geben Orientierung, aber letztlich geht es um Beziehung und um den unterschiedlichen Umgang jedes Einzelnen mit der neuen Situation. Das gilt für alle Beteiligten, die Kinder mit ihrer Persönlichkeit genauso wie die Eltern und ihre momentane Situation und schließlich die ErzieherInnen und ihre Möglichkeiten in der Einrichtung.

Das Kind wird neue Wege gehen, sich in neuen Räumen bewegen, sich mit unbekannten Tagesabläufen und Gewohnheiten vertraut machen, viele neue Kinder kennen lernen und zunächst fremden Erwachsenen begegnen. Wie kann ich es darin begleiten?

Woran kann ich merken, ob es meinem Kind an dem neuen Platz gut geht? Wird es dort gesehen und bekommt es was es braucht? Kann ich unterscheiden, ob das Verhalten meines Kindes mit den vielen Eindrücken des Anfangs zu tun hat oder ob es nicht der richtige Platz für mein Kind ist?

Wie geht es mir mit meinen Gefühlen und der Entscheidung mein Kind von jemand anderem betreuen zu lassen?

Was sind meine Gedanken über die Einrichtung und die BetreuerIn? Und wie komme ich mit ihnen in einen guten Kontakt?

Die Fragen die wir uns stellen, können sehr unterschiedlich sein und sind ganz individuell und sollten auch so betrachtet werden.